Acht traurige Wochen liegen inzwischen hinter uns und der Schmerz um Jula ist immer noch groß.

Zum Glück lenken uns Kelly, Smilla und Nahla ein wenig ab, da mit ihnen natürlich der „normale Alltag“ weitergeht, dennoch ist hier eine große Lücke entstanden, die wohl so schnell nicht geschlossen werden kann.

Die ersten Tage ohne Jula war es hier sehr, sehr ruhig im Haus. Die drei Mädels hat man wirklich kaum bemerkt. Durch ihre Zurückhaltung haben sie sicherlich ihre Art der Trauer ausgedrückt. Kelly hat uns die ersten Tage auch sehr oft fragend angeschaut, als ob sie sagen wollte „Hallo, hier fehlt aber jemand“.  Smilla hatte man kaum gespürt, sie zog sich die ersten Tage ganz zurück und Nahla hat sich den beiden wohl solidarisch angeschlossen.

Inzwischen verhalten sich die drei aber wieder ganz normal und scheinen verstanden zu haben, dass Jula einfach nicht mehr wiederkommt …

Maik und ich hingegen ertappen uns immer wieder dabei, dass von uns nicht 3 sondern 4 Leckerlies abgezählt werden … Wir vermissen Jula wirklich sehr. Sie hat jetzt hier im Haus einen besonderen Ehrenplatz erhalten.

Auf diesem Weg möchten wir uns für die vielen tröstenden Worte und Anteilnahme zum Tod unseres Julchens bedanken. Auch die vielen Rosen auf Julas Gedenkseite haben uns sehr berührt. Es ist schön zu wissen, dass man in dieser schweren Zeit nicht alleine ist.

Leider erreichte uns eine weitere traurige Nachricht, denn nur wenige Tage nach Jula ist auch Mika, Jula’s Sohn, mit nur 9 Jahren nach kurzer schwerer Krankheit über die Regenbogenbrücke gegangen.

Mach’s gut, lieber Mika, wir werden dich stets in bester Erinnerung behalten!

Im Regenbogenland wieder vereint

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